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Verkaufsliste Blankwaffen / Trade-List for edged weapons, except bayonets (please look at the extra bayonet-list) No 05/2012 Stand / updated: 18.05.2012 For my English speaking customers: If you are in doubt, or you need some translation – don´t be afraid to ask me. But please not to translate the whole list ! The “Z”- code in the description is the shorting for the German word of condition. The conditions are coded from 1 = mint, down to 6 = worst condition (relict or destroyed) My Email adress: bayonetworld@aol.com
MILITARY HANGERS / HEAVY ENGINEER OR ARTILLERY-SWORDS
Argentinien / Argentina -/- Baden, Großherzogtum / Grand-Duchy of Bade
F434
Badisches Infanterie-, oder braunschweigisches
Artillerie-Faschinenmesser M 1854, ohne Scheide, Klinge fachmännisch
abgezogen, fleckig, im Bereich der Fehlschärfe noch etwas rostnarbig. Bayern / Kingdom of Bavaria
F458a
Bayrisches Seitengewehr für Abkommandierte, um 1890, ohne Scheide,
zierliche gerade Keilklinge mit Resten der Zierätzungen, gedunkelt,
Parierstange etwas deformiert Frankreich / France
F512
Französisches Infanteriefaschinenmesser Mle 1831, ohne Scheide, Klinge
gedunkelt und stellenweise unauffällig minimal narbig, Griffstück an einer
Stelle etwas eingedrückt Großbritannien / United Kingdom
F436 Britische
Militärmachete, 2. Weltkrieg, ohne Scheide, Klinge fein narbig,
Griffschalen mit z.T. starken Gebrauchsspuren
F459
Britische Militärmachete, 2. Weltkrieg, ohne Scheide, Klinge etwas schartig,
Griffschalen mit Gebrauchsspuren Hannover, Königreich / Kingdom of Hannover - / - Hessen, Großherzogtum / Grand-Duchy of Hesse - / - Italien / Italy
F057
Italienisches
Faschinenmesser, ca. 1840-1850,
ohne Scheide, breite zweischneidige Klinge mit mittelspitze und terz- und
quartseitig je einer Hohlkehle. Symmetrisches Messinggefäß mit gerader
Parierstange wie bei den französischen Artillerie-Faschinenmessern Mle 1816,
Griffstück mit gerade umlaufenden Rippen, befestigt mit drei Messingnieten
quer durch den Griff. Griffstück, Knauf und Parierstange zum Teil stark
deformiert. Österreich / Austria
F372 Österreichisches Faschinenmesser M 1915,
Typ 1, ohne Scheide, Parierstange etwas locker und deformiert,
F443
Österreichisches Faschinenmesser M 1915, Typ 2, ohne Scheide, Klinge fein
narbig, Griffstück schwarz lackiert, Preußen / Kingdom of Prussia Russland / Russia - / - Sachsen, Königreich / Kingdom of Saxony
F431
Sächsisches Infanterie-Faschinenmesser M 1845, ohne Scheide, wohl aus
der Zeit vor König Johann (1854 - 1873), da nur mit Krone, aber ohne das Monogramm JR
gestempelt. Parierstange auch nicht ganz so dick wie bei den späteren Stücken.
Klinge mit einer Scharte in der Schneide, sonst schön, Gefäß mit alter dunkler
Patina, Schleswig-Holstein / Duchy of Schleswig-Holstein - / - Schwarzburg Rudolstadt, Fürstentum / Duchy of Schwarzburg-Rudolstadt - / - Schweiz / Swizerland - / - Spanien / Spain
F433
Spanisches Artilleriefaschinenmesser (Machete para Artilleros) M 1843,
ohne Scheide, mit Gebrauchsspuren, Klinge gedunkelt und fein rostnarbig,
Schneide mit einer Scharte, Parierstange beidseitig etwas verbogen, an einer
Seite mit einem kleinen, unauffälligen Riss, Württemberg / Kingdom of Württemberg
F414
Württembergisches Faschinenmesser M 1875, ohne Scheide, Klinge sauber
abgezogen, stellenweise aber noch narbig.
F470
Württembergisches Faschinenmesser M 1875, ohne Scheide, Klinge
gedunkelt und fleckig, zum Ort hin stellenweise narbig. Unbekannte / Unknown
F487
Unbekanntes
Faschinenmesser, wohl für einen deutschen Kleinstaat, um 1840,
Klinge und Parierstange wie preußisches M 1787 oder Baden M 1824 bzw. Sachsen
M 1845 mit einer kurzen Fehlschärfe, Messing-Gefäß, wohl von einem
französischen Grenadiersäbel M1767 oder bayrischen Infanteriesäbel M 1806,
Klinge abgezogen aber immer noch stellenweise rostnarbig, Parierstange etwas
locker Ersatzteile / Miscelleneous parts for swords
Fxx1
Mundblech für eine Faschinenmesserscheide, Replika,
SWORDS /
INFANTERY AND CAVALLERY-SWORDS / CURASSERS-SWORDS Baden, Großherzogtum / Grand-Duchy of Bade
Bayern, Königreich / Kingdom of Bavaria
S147 Bayrischer
Chevaulegers-Extrasäbel M 1825, wohl späte Ausführung um oder nach 1900,
Griffknauf nicht abgerundet, sondern in der Ausführung wie bei dem bayrischen
Offizier-Extrapallasch, Klinge schön, geätzt mit der bayrischen Devise „In
Treue fest“, Vernicklung an den Gefäßteilen weitgehend abgeplatzt, angerostet,
Griffbezug und Griffwicklung stark beschädigt, Lack der Scheide weitgehend
abgeplatzt, angerostet, Deutschland / Germany
S051 Löwenkopf-
Kindersäbel, ohne Scheide, Griffkappe aus
Zink-Druckguß, Griffbügel aus Eisenblech, Vergoldung abgerieben Deutsche Kleinstaaten / different German States Anmerkung:
Nach den Befreiungskriegen waren bis zum Bruderkrieg Krieg von 1864 die verschiedenen Deutschen Staaten im Deutschen Bund,
geführt durch Österreich organisiert. In einigen deutschen
Staaten wie z.B. den Großherzogtümern Baden, Schwarzburg-Rudolstadt und
Schwarzburg-Sondershausen, dem Herzogtum Nassau wurden daher auch zeitweise
Infanterieoffiziersäbel nach österreichischem Muster 1862 getragen.
Insbesondere wenn diese Säbel aus Solinger Herstellung sind, ist theoretisch
die Zuordnung eines solchen Säbels zu den genannten Staaten denkbar (was nicht
heißen soll, dass in Österreich keine Säbel aus Solinger Produktion getragen
wurden). Frankreich / France
S136
Französischer Degen Mle 1882, mit Scheide, Degen in gutem Zustand,
Scheide mit mehreren Dellen, in einer Delle aufgeplatzt, Verchromung der
Scheide rau, stellenweise abgerieben oder abgesplittert, dort angerostet. Großbritannien / United Kingdom
S076 Britischer Kavallerie-Offiziersdegen M 1912,
ohne Scheide, Klinge etwas
fleckig, Vernicklung am Handschutzkorb großteils abgerieben, gedunkelt,
Drahtwicklung am Griff fehlt. Schön verzierter Griffkorb und Knauf Österreich / Austria
S152
Österreichischer Infanterie-Offiziersäbel M 1861,
ohne Scheide, Klinge und Gefäß fleckig aber nicht narbig, Griffwicklung
defekt (zwei Windungen des verdrillten Drahtes fehlen, restliche Drähte
komplett und fest)
S164
Wohl österreichischer Säbel für Kavallerie-Offiziere um 1800, wohl nach
dem Vorbild französischer Säbel aus der Zeit der französischen Revolution um
1798, ohne Scheide, Klinge á la Montmorency, einfaches Bügelgefäß aus
Messingblech mit abklappbarem Nebenbügel, belederte Griffhilze mit
Kupferdrahtwicklung, (siehe auch Jan Sach: Blankwaffen der Habsburger
Monarchie, lfd Nr. 18. Der dort beschriebene Säbel ist jedoch in Eisen
montiert. Allerdings sind auch andere österreichische Blankwaffen der
Kavallerie bekannt die sowohl mit Messing- als auch mit Eisenmontierung
vorkommen)
S186
Österreichischer Infanterieoffiziersäbel M 1862, schwere Ausführung wie
ein Kammerstück (Klingenbreite 28 mm), mit Scheide, Klinge sehr gut, nur an der Fehlschärfe kleine
Rostflecken, Vernicklung sonst noch vollständig, Griffelementen stellenweise
mit Nickelschäden, dort angerostet, und Scheide nahezu vollständig abgerieben,
Griffwicklung stellenweise etwas locker, Rochenhaut mit einer kleinen
Abplatzung, Vernicklung der Scheide sehr schön, nur am Schleppblech
stellenweise abgeplatzt und angerostet Preußen / Kingdom of Prussia
S082
Preußischer Füsilier-Offiziersäbel M 1826 ? Ausführung um 1890, ohne
Scheide, Messinggefäß, Griffhilze unsachgemäß neu
beledert und gewickelt, Klinge blank Sachsen / Kingdom of Saxony - / - Schweiz / Swizerland - / - Württemberg / Kingdom of Württemberg
S144
Württembergischer Infanterie-Offiziersdegen IOD 89, Kammerstück, mit
Scheide, mit starken Gebrauchs- und Altersspuren, Draht der Griffwicklung
gebrochen und lose, Fischhautbezug beschädigt, Gefäßelemente mit
Gebrauchsspuren, Klinge zeitgenössisch geschärft, dunkel fleckig, stellenweise
fein narbig, Scheide rostnarbig
S145 Württembergischer
Infanterie-Offiziersdegen IOD 89, Kammerstück, mit Scheide, mit starken
Gebrauchs- und Altersspuren, Draht der Griffwicklung intakt aber lose,
Fischhautbezug und die untere Wicklung aus Kordel fehlt, Gefäßelemente mit
Abnutzungsspuren, Klinge am Ansatz dunkel fleckig, sonst blank, stellenweise
fein narbig, Scheide rostnarbig Unbekannte / Unknown, unidentified
S160
unbekannter Kavalleriesäbel ca. 1780 – 1815, vermutlich nicht
reglementiertes Modell. Ohne Scheide, Gefäß mit vermutlich zeitgenössischen
Reparaturen, insgesamt geputzt und später mit Klarlack überzogen. Hergestellt
aus einem möglicherweise französischen Säbel ähnlich dem Modell Casseurs a
Cheval 1781-92. Klinge zeitgenössisch gekürzt, am Ort auf der Rückenseite mit
eingeschliffenem Reißhaken. Vierspangiger Griffkorb, dieser wohl
zeitgenössisch repariert oder neu konstruiert (mir in dieser Form bisher nicht
bekannt), da die Spangen einzeln verlötet sind (Fachmännisch verlötet, nur
sichtbar, da durch das Putzen die alte Patina entfernt wurde). Hülse der
Knaufkappe aus Kupferblech, während der Abschluss der Kappe aus Messing ist.
Griffhilze noch mit der originalen Belederung, diese an einigen Stellen etwas
schadhaft, originale, feste Drahtwicklung.
S185
Unbekannter Grenadiersäbel nach dem Muster des französischen
Grenadiersäbel M 1767, Gefäß aber nicht aus mehreren Teilen zusammengesetzt,
sondern in einem Stück gegossen, ohne Scheide, Klinge stark gedunkelt, fleckig
und stellenweise fein narbig,
S099k Klinge, möglicherweise für den Degen einer Freimaurerloge um 1900,
zweischneidige Klinge mit Mittelgrat, Vernicklung etwas verkratzt aber mit
schöner
S120s
Klinge für deutschen Artilleriesäbel n/A, preußisches Modell 1848.
Klinge fein narbig und etwas verbogen
S128k
Klinge für einen preussischen Artilleriesäbel n/A, Kammerstück, Klinge
in den Hohlkehlen nur minimal narbig, alle Teile verchromt
S148k
Klinge für einen schweren IOD 89 oder
für einen Eigentums-Pallasch,
Replika
S149k Klinge für deutschen Artilleriesäbel,
Eigentumstück, rostig, narbig, ungeputzt
S162k
Klinge für einen deutschen Extra-Säbel, leichte Ausführung, vollständig
rostig und narbig, ungereinigt
S178k
Klinge für einen Österreichischen Säbel, wohl Grenadiersäbel M 1809/24
oder Artilleriesäbel M 1828, gedunkelt und fein narbig, Spitze
abgestumpft auf der Angel eine Schmiedemarke erkennbar, ansonsten keine
Stempel oder Gravuren
S184k
Klinge für
französischen Grenadiersäbel M 1767,
Klinge im unteren Viertel stark verrostet und tief narbig, mit Resten der
ursprünglichen Gravur: "Brennende Granate, gespiegelte Chiffre "L" des
französischen Königs Ludwig // brennende Granate , GENADIER"
S185k
Klinge für
französischen Kavalleriesäbel ? um 1770,
stellenweise stark verrostet und tief narbig,
S189k
Klinge für einen französischen Kavalleriesäbel ? um 1780, beidseitig
mit je einem schmalen Zug, zeitgenössisch für den Gebrauch als Infanteriesäbel
? gekürzt, unsachgemäß gereinigt, jedoch nicht verschliffen
S190k
Klinge für einen Infanteriesäbel vom Typ des französischen Mle AN IX oder
XI, zeitgenössisch stark beschliffen / verschliffen, am Klingenrücken
einige tiefere Roststellen, insgesamt mit alter schwarzer Patina Säbelscheiden / Scabbards for swords
S107
Scheide für ein japanisches Kurzschwert (Wakizashi), vermutlich Replika
Eisenblechscheide mit Mund- und Ortblech(Koigushi-Gane und Ishi-Dzuki) aus
Messing. Ishi-Dzuki in durchbrochener Form mit Dämonenmasken. Die Scheide war
wohl ursprünglich mit lackiertem Holz, Leder oder Rochenhaut überzogen, dieser
Überzug fehlt jedoch. Die Scheidenbeschläge sind relativ grob gearbeitet. Mit
Geschick wieder herzurichten (müsste neu bezogen, oder einfach schwarz
lackiert werden) Sonstige Teile / Miscelleneous parts for swords
S089a Griffbügel für Preußischen Füsilier-Offiziersäbel M 1826,
Messinggefäß
S115a Griffhilze für
einen Säbel, stark beschädigt, Fischhaut fehlt vollständig, Holzkorpus mit
Ausbrüchen, Drahtwicklung stark beschädigt, für Bastler, eventuell als Basis
für die Rekonstruktion / den Aufbau mit Kunstharzmasse geeignet
S115b Griffbügel für
einen bayrischen Infanterie-Offiziersäbel, Messing, Tombak oder
Bronzeguß, leicht deformiert
S115c Griffkappe für
einen bayrischen Infanterie-Offiziersäbel, Messing, Tombak oder Bronzeguß
S115d Griffring für
den Säbelgriff eines bayrischen Infanterieoffiziersäbels, Messing, Tombak
oder Bronzeguß
S115e Gewindehülse
für einen bayrischen Infanterie-Offiziersäbel (zur Befestigung der Angel
im Griffknauf), Messing, Tombak oder Bronzeguß
S120b
Griffkappe über Knauf und Rücken für einen schweren Säbel, Eisen,
Replka, z.B. verwendbar für einen deutschen Artilleriesäbel
S120c
Griffhilze für einen schweren Säbel, gerippt, Holz mit Leder bezogen,
ohne Drahtwicklung, für einen Säbel mit seitlichen Lappen an der Griffkappe,
sehr gut gemachte Replik, z.B. verwendbar für einen deutschen Artilleriesäbel
S120d
Griffring für den Griff eines schweren Säbels, Eisen, Replika, z.B.
verwendbar für einen deutschen Artilleriesäbel
S128a
Griffbügel für einen Preußischen Artilleriesäbel n/A,
Kammerstück, stark narbig, geputzt und vermutlich verchromt
S128b Griffkappe für
einen Preußischen Artilleriesäbel n/A, Kammerstück, stark narbig,
geputzt und vermutlich verchromt.
S128c Griffring für
einen Preußischen Artilleriesäbel n/A, Kammerstück, stark narbig,
geputzt und vermutlich verchromt. S149a
Griffbügel für einen deutschen Artilleriesäbel, Eigentumstück, rostig, fein narbig, ungeputzter Fundzustand
S169a
Griffbügel für einen
deutschen Einheitssäbel,
repariert, Parierstange original, Druckguß vernickelt, Bügel durch einen aus
Stahl nachgefertigten ersetzt
S169b
Griffhilze für einen
Einheitssäbel, Wehrmacht,
aus Aluminiumguss, schwarze Lackierung der Griffhilze großteils abgerieben,
Griffwicklung vollständig und fest
S169c
Griffring für einen
Einheitssäbel,
vernickelt
S179b
unterer Griffring für einen
preußischen KD 89,
Kammerstück mit feiner, alter Rostpatina, nur stellenweise sehr fein narbig,
Reste eines alten Silberbronze-Anstrichs, unbeschädigt
S179c
Knaufkappe für einen preußischen KD 89, Kammerstück mit alter
Rostpatina, fein narbig, Reste eines alten Silberbronze-Anstrichs,
unbeschädigt
S179d
untere Spannmutter für einen preußischen KD 89, zur Griffbefestigung
auf der Angel, Kammerstück mit alter Rostpatina, Flugrost,
unbeschädigt Z: 2 -
S179e
obere Mutter, Kontermutter am Knaufabschluß für einen preußischen KD 89,
zur Griffbefestigung auf der Angel, Kammerstück mit alter Rostpatina, noch mit
einem fest sitzenden Rest der Angel im Gewinde der fachmännisch entfernt
werden muss
DOLCHE / DAGGERS DDR / GDR - / - Ersatzteile für Dolche / Parts for Daggers Klingen / Blades
D032a Klinge für einen
Heeres-Offizierdolch, stark überpoliert
MD060k
Klinge für einen Luftwaffen-Offizierdolch,
fleckig, stellenweise fein
narbig,
MD061k
Klinge für einen Heeresoffizierdolch, Wehrmacht, fleckig, etwas
gedunkelt und stellenweise mit Scheiden / Scabbards for Daggers and Knives - / - sonstige Ersatzteile / Miscelleneous parts for Daggers
D028g Gehänge
(Trageclip) für SA-Dolch ?, Replika, braunes
Leder, komplett
D032d Unterer
Griffring für einen Heeres-Offizierdolch
MD047b Griffstück für
ein HJ-Fahrtenmesser, ohne Griffschalen, mit Zinkfraß, beschädigt (an der
Parierstange seitlich ein Stück ausgebrochen, Bruchstück
MD056
Knauf für einen deutschen Heeres-Offizierdolch, mit Beschichtung aus
Neusilber, diese an den Kanten etwas abgenutzt, original
MD057a Griffhülse für Luftwaffenoffizierdolch, Wehrmacht, ohne Wicklung und beschädigt
(Abplatzungen und Risse)
MD057b Griffknauf für Luftwaffenoffizierdolch,
Wehrmacht, Aluminium, stark oxydiert, Oberfläche narbig, Symbole
und Verzierungen aber noch erkennbar MD057c
Knauf für einen deutschen Heeres-Offizierdolch, mit Beschichtung aus
Neusilber, diese an den Kanten etwas abgenutzt, original
MD058b Parierstange für Heersoffizierdolch,
entnazifiziert, MD059a Parierstange für SA-Dolch
MD060a
Griffhülse
für einen Luftwaffen-Offizierdolch,
schwarzes Holz,
weisser, bzw. gelber Kunststoffbezug
MD060b
Griffknauf für
Luftwaffenoffizierdolch, Wehrmacht, Aluminium, an der Unterkante leicht
beschädigt
MESSER, KAMPF- U. ÜBERLEBENSMESSER, GRABENDOLCHE KNIVES, FIGHTING-KNIVES, SURVIVAL-KNIVES AND TRENCH-KNIVES Deutschland / Germany Aufpflanzbare Grabendolche: siehe Verkaufsliste Bajonette / for Trenchknive-Ersatzbayonets: See saleslist bayonets
MD059
Deutscher Grabendolch, ohne Scheide, Standartmodell mit gerippten
Griffschalen aus Holz, Klinge mit geringen Gebrauchsspuren, Griffschalen am
Knauf mit kleinen Absplitterungen
MD063
Fallschirm-Kappmesser, NVA, mit Lederscheide, neuwertig Finnland / Finland
MD060 Finnisches
Messer, „Pukko“, mit Scheide aus Rentierleder, wohl aus den 50er Jahren,
Griffstück traditionell aus Birkenrinden-Scheiben gefertigt, nur minimale
Alters- und Gebrauchsspuren Großbritannien / United Kingdom
M004
unbekanntes, wohl britisches Gebrauchs- (Kürschnerwerkzeug
?) oder Kampfmesser mit Lederscheide, etwa um 1910, dünne,
einschneidige Klinge, runder, gedrechselter Holzgriff, Klinge etwas
beschliffen Österreich / Austria -/- Spanien / Spain -/- unbekannt / unknown -/- Ersatzteile für Messer / Parts for Knives
MD059s
Scheide für österreichischen Grabendolch, 1.Weltkrieg, mit Resten der
originalen feldgrauen Lackierung, stellenweise fein narbig, Bügel für die
HUNTING
ARMS A12
Hirschfänger, wohl süddeutsch, Klinge um 1700, Griff und Parierstange
wohl Historismus, von der Aufmachung an ein
Jagdschwert A13
Hirschfänger, Süddeutschland oder Österreich, um 1700, ohne Scheide,
gerade, zweischneidige Klinge mit Mittelgrat, fleckig und stellenweise feinste
A027 Jagd- oder
Survival-Set, Smith & Wesson Bullseye, (Aufbrech-Besteck) bestehend aus einem Messer und
einem kleinen Beil, zusammen in einer Nylon-Webstoffscheide, Klingen sehr
scharf, grau parkerisiert, Messerklinge auf der Rückenseite mit einem
eingeschliffenen Reißhaken, schwarze Vollgummigriffe, neuwertig, die Scheide
auf der Innenseite allerdings mit einem ca. 1,5 cm langen Schnitt, (Messer
wurde einmal unvorsichtig in die Scheide zurückgesteckt).
A054
Nickmesser, für die Jagd oder auch zur bayrischen Tracht getragen, um
1910, ohne Scheide einschneidige Klinge, Griffstück aus Geweihstange,
A055
Nickmesser,
für die Jagd oder auch zur bayrischen Tracht getragen, um 1910, mit Scheide,
einschneidige Klinge, Griffstück aus Geweihstange, Klinge
A058
Neuzeitliches Nickmesser, fabrikneu, mit Lederscheide, Hirschhorngriff,
einschneidige Klinge, Scheide mit Neusilberbeschlägen
A059
Jagd- oder Jugendmesser wohl 1960er Jahre, ohne Scheide,
Hirschhorngriff, Aluminiumknauf, verschraubte Angel, kleines Parierstück aus
Messing, Klinge verkratzt Ersatzteile für jagdliche Blankwaffen / Parts for hunting-swords & hangers
A036k
Klinge für einen jagdlichen Hirschfänger um 1830, geputzte, leicht
gekrümmte Keilklinge ohne Hohlkehlen, häufig geschärft, daher Klinge von der
Fehlschärfe zum Ort schmäler werdend, stellenweise rostnarbig
A061g
Griffstück für ein Nickmesser oder Grabendolch, Rehfuß, war als Griff
auf einem entsprechenden Messer und ist dem entsprechend bearbeitet, Klinge
ist aber verloren gegangen, keine Abnutzungsspuren SIDEARMS FOR FIREBRIGADES - / -
OTHER EDGED WEAPONS (INCLUDING AXES)
Deutschland / Germany A10
Deutsche Pionierbeilpike, 1. Weltkrieg, ohne Futteral,
zeitgenössischer gekürzter Stiel
A026
Hellebarde, süddeutsch um 1550, aus der Stadtbewaffnung von Riedlingen in Oberschwaben,
mit originalem Stiel (nicht ganz gerade gewachsener Stamm eines jungen Baumes, war wohl lange Zeit im Gebrauch, eventuell zuletzt als
Nachtwächterwaffe, Spitze des Spießes stark abgenutzt, Blatt und Tülle mit
zeitgenössischen, primitiv ausgeführten Reparaturen (Verstärkung durch
aufgenietete, geschmiedete Bleche)
A033 Deutsche
Pionierbeilpike, 1. Weltkrieg, ohne Futteral, gereinigt, minimal narbig,
war möglicherweise nach dem Krieg als Feuerwehrbeil im Gebrauch, Stiel etwas
angekohlt (nur stellenweise schwarz, nicht beschädigt),
A042 Deutsche
Pionierbeilpike, 1. Weltkrieg, Variante 1, ohne Futteral, rostnarbig,
oberflächlich gereinigt,
A043 Deutsches
Feuerwehrbeil, ohne Futteral, wurde wohl im 1. Weltkrieg als
Pionierbeilpicke verwendet.
A050
Feuerwehr-Beilpicke, um 1910, Stiel etwas wurmstichig, angerostet
A053
Deutsche Pionierbeilpike, 1. Weltkrieg, Variante mit fest verschweißten
Stielkeilen, ohne Futteral, gereinigt, einige Reste einer hellen graugrünen
Lackierung, Finnland / Finland -/- Indien / India - / - Italien / Italia
A039 Italienische
Pionierbeilhacke, ohne Futteral bzw. Koppelschuh. Wurde im 1. u. 2.
Weltkrieg i.d.R. zusammen mit dem Bajonett M 1891 in einem speziellen
Koppelschuh getragen. Spanien/ Spain
A056 Taschenmesser,
wohl Souvenir aus Spanien um 1920, typischer iberische bananenförmiger
Griff mit Horngriffschalen, Klinge rastet beim Öffnen in mehrere Rasten ein,
Klinge geätzt „Recuerdos de Albaceite“, gestempelt: SIMON ALBACEITE Diverses / Miscellaneous A046 Brieföffner,
wohl 30er Jahre, Griff aus Metallguss, geformt nach dem Vorbild eines
jagdlichen Hirschfängers Z: 2 40,-- €
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